29.09.2013***
Im Mittelpunkt meines Blogs steht zum einen der Austausch zu Forscher*Innen und Ideengeber*Innen sowie meine wissenschaftliche Arbeit selbst.
Um meine wissenschaftliche Arbeit der nächsten Monate zielgerichtet und effektiv durchführen zu können, möchte ich mir eine persönliche Lernumgebung einrichten, die verschiedene Datenbanken&Methoden&Tools zur Recherche, Verwaltung und Verarbeitung von Inhalten (insbesondere wissenschaftlicher Literatur) kombinieren. Dazu zählen vor allem (wissenschaftliche) Weblogs, Online-Bibliotheken, Bookmarking-Dienste oder auch Literaturverwaltungsprogramme. Mit fallen spontan x-Dienste* ein, die allerdings auf Funktionalität und Usability geprüft und letztlich sinnvoll verknüpft werden müssen. Ich glaube ja, dass da noch ein großes Stückchen Arbeit vor mir liegt, von daher wäre ich schon jetzt für Anmerkungen, Tipps und Tricks bezüglich Eurer Erfahrungen sehr DANKBAR! –> Bitte Kommentarfunktion nutzen.
Diesem Vorhaben werde ich mich also in den kommenden Tagen oder auch Wochen widmen. Im Anschluss daran kann ich ein hoffentlich tragfähiges Ergebnis vorstellen, welches für mich das Fundament der kommenden Monate darstellt und ggf. auch für andere Wissensarbeiter*Innen nützlich sein kann.
Sobald die Werkzeuge meiner Arbeit zusammengestellt wurden, kann es schließlich an die inhaltliche Arbeit gehen 🙂 Am Beginn dessen steht wie immer die Ausgangslage und Begriffsklärung: Sprich, was ist das „Internet der Dinge“ überhaupt und was hat das mit Lehren und Lernen zu tun. Es wird spannend 😉
*z.B.: Citavi, EndNote, Zettelkasten, Snipping, Paperli, ScoopIt, Livebinders, Mindmeister, Diigo, Delicious, Slideshare, Twitter, Google+, YouTube, Vimeo, Mixxt, XING, Facebook, ResearchGate, GoogleScholar, DropBox, Prezi, Wordle, Gimp und viele viele mehr….

