09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps

In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

Der Gegenstand wird dabei anhand eines optischen Markers (ähnlich wie ein QR-Code), der durch das Smartphone/ Tablet erkannt wird, mit einem digitalen Content überlagert. Beispielsweise mit Bildern, Texten, Videos oder anderen Quellen, die zu weiteren Inhalten im Internet verweisen.

Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

Kleine Info vorab: Mein erstes hybrides Smart Learning Fachbuch wird wohl voraussichtlich im Herbst 2021 erscheinen. Eine komplett neue Experience, was das Lesen von Büchern betrifft, da es etliche AR-Inhalte sowie Möglichkeiten zur Co-kreativen Partizipation geben wird. Und ja, ich liebe es, echte Bücher aus Papier in der Hand zu halten, gerade auch deswegen, weil ich so viel mit digitalem Content zu tun habe. Eine fließende Verknüpfung von digital & analog durch augmentierte Inhalte finde ich absolut sinnvoll, da ich sowieso etliche Details aus Fachbüchern zusätzlich noch digital nachschlage.

Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

Augmentierte Inhalte frei im Raum platzierbar

Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

Eine Vison, die Realität geworden ist!

Die Idee, dass man Zeitzeugen doch augmentieren könnte, hatte ich bereits schon länger. Vor allem auch in Verbindung mit dem öffentlichen Raum, wie z.B. mit den Berliner Stolpersteinen. Darüber geschrieben habe ich erst vor kurzem in diesem Blogpost.

Und dann wurde meine Vision Realität, als ich die WDR AR APP gefunden habe. Als ich die App getestet habe, saß ich abends in meiner Küche. Es war unbeschreiblich eindrücklich.

Probiere es nun selbst aus, wie sich immersives Lernen anfühlt. Lade dir die kostenlose App „WDR AR 1933 – 1945“ herunter:

Weitere XR Anwendungen zum Ausprobieren findest du hier:

Weitere Informationen und Links findest du hier:

  • Einen aktuellen Überblick zu AR-Apps für iOS und Android verdeutlicht das Potenzial in eCommerce, Schule (ja- es gibt schon etliche AR Apps für den Unterricht!!), Gaming und weiteren Lebensbereichen. Ich persönlich finde ja den augmentierten Google Übersetzer verfügbar als App für iOS- und für Android-Geräte unglaublich praktisch.
  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
  • Ausmalbilder zum Leben erwecken funktioniert mit QUIVER
  • Eine eigene AR App erstellen, kann man mit UniteAR – inkl. augmentierte Inhalte als 3D Modell, Video oder auch Audio Files erstellen
  • Spannend finde ich auch das Projekt „Mark magic Moments“ von MarbleAR – mit der App können auf der ganzen Welt augmentierte Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden
  • Eine VR-Auststellung selber machen? Ja, das geht auch. Gestalte VR-Umgebungen innerhalb weniger Minuten als Ausstellung mit Experizer. Ausprobiert habe ich es noch nicht, steht aber auf meiner Liste ganz oben.
  • AR selber machen? Ja, das geht auch. Zum Beispiel mit dem AR Makr (iOS app):

Freu` dich auf morgen:

…..da geht es um immersives Lernen mit 3D Hologrammen.

Du möchtest Smart Learning SUPERPOWER verschenken? Dann teile folgenden Tweet in Deinem Netzwerk:

die #SmartLearning community verleiht JEDEM Smart Learning #SuperPower. Auch Dir!! Mehr Infos zu den 24 Edu Hacks gibt es hier: https://sirkkafreigang.com/sle-community/

09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps - die wissenskreateurin**

09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps

In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

Der Gegenstand wird dabei anhand eines optischen Markers (ähnlich wie ein QR-Code), der durch das Smartphone/ Tablet erkannt wird, mit einem digitalen Content überlagert. Beispielsweise mit Bildern, Texten, Videos oder anderen Quellen, die zu weiteren Inhalten im Internet verweisen.

Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

Kleine Info vorab: Mein erstes hybrides Smart Learning Fachbuch wird wohl voraussichtlich im Herbst 2021 erscheinen. Eine komplett neue Experience, was das Lesen von Büchern betrifft, da es etliche AR-Inhalte sowie Möglichkeiten zur Co-kreativen Partizipation geben wird. Und ja, ich liebe es, echte Bücher aus Papier in der Hand zu halten, gerade auch deswegen, weil ich so viel mit digitalem Content zu tun habe. Eine fließende Verknüpfung von digital & analog durch augmentierte Inhalte finde ich absolut sinnvoll, da ich sowieso etliche Details aus Fachbüchern zusätzlich noch digital nachschlage.

Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

Augmentierte Inhalte frei im Raum platzierbar

Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

Eine Vison, die Realität geworden ist!

Die Idee, dass man Zeitzeugen doch augmentieren könnte, hatte ich bereits schon länger. Vor allem auch in Verbindung mit dem öffentlichen Raum, wie z.B. mit den Berliner Stolpersteinen. Darüber geschrieben habe ich erst vor kurzem in diesem Blogpost.

Und dann wurde meine Vision Realität, als ich die WDR AR APP gefunden habe. Als ich die App getestet habe, saß ich abends in meiner Küche. Es war unbeschreiblich eindrücklich.

Probiere es nun selbst aus, wie sich immersives Lernen anfühlt. Lade dir die kostenlose App „WDR AR 1933 – 1945“ herunter:

Weitere XR Anwendungen zum Ausprobieren findest du hier:

Weitere Informationen und Links findest du hier:

  • Einen aktuellen Überblick zu AR-Apps für iOS und Android verdeutlicht das Potenzial in eCommerce, Schule (ja- es gibt schon etliche AR Apps für den Unterricht!!), Gaming und weiteren Lebensbereichen. Ich persönlich finde ja den augmentierten Google Übersetzer verfügbar als App für iOS- und für Android-Geräte unglaublich praktisch.
  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
  • Ausmalbilder zum Leben erwecken funktioniert mit QUIVER
  • Eine eigene AR App erstellen, kann man mit UniteAR – inkl. augmentierte Inhalte als 3D Modell, Video oder auch Audio Files erstellen
  • Spannend finde ich auch das Projekt „Mark magic Moments“ von MarbleAR – mit der App können auf der ganzen Welt augmentierte Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden
  • Eine VR-Auststellung selber machen? Ja, das geht auch. Gestalte VR-Umgebungen innerhalb weniger Minuten als Ausstellung mit Experizer. Ausprobiert habe ich es noch nicht, steht aber auf meiner Liste ganz oben.
  • AR selber machen? Ja, das geht auch. Zum Beispiel mit dem AR Makr (iOS app):

Freu` dich auf morgen:

…..da geht es um immersives Lernen mit 3D Hologrammen.

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die #SmartLearning community verleiht JEDEM Smart Learning #SuperPower. Auch Dir!! Mehr Infos zu den 24 Edu Hacks gibt es hier: https://sirkkafreigang.com/sle-community/

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In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

Der Gegenstand wird dabei anhand eines optischen Markers (ähnlich wie ein QR-Code), der durch das Smartphone/ Tablet erkannt wird, mit einem digitalen Content überlagert. Beispielsweise mit Bildern, Texten, Videos oder anderen Quellen, die zu weiteren Inhalten im Internet verweisen.

Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

Kleine Info vorab: Mein erstes hybrides Smart Learning Fachbuch wird wohl voraussichtlich im Herbst 2021 erscheinen. Eine komplett neue Experience, was das Lesen von Büchern betrifft, da es etliche AR-Inhalte sowie Möglichkeiten zur Co-kreativen Partizipation geben wird. Und ja, ich liebe es, echte Bücher aus Papier in der Hand zu halten, gerade auch deswegen, weil ich so viel mit digitalem Content zu tun habe. Eine fließende Verknüpfung von digital & analog durch augmentierte Inhalte finde ich absolut sinnvoll, da ich sowieso etliche Details aus Fachbüchern zusätzlich noch digital nachschlage.

Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

Augmentierte Inhalte frei im Raum platzierbar

Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

Eine Vison, die Realität geworden ist!

Die Idee, dass man Zeitzeugen doch augmentieren könnte, hatte ich bereits schon länger. Vor allem auch in Verbindung mit dem öffentlichen Raum, wie z.B. mit den Berliner Stolpersteinen. Darüber geschrieben habe ich erst vor kurzem in diesem Blogpost.

Und dann wurde meine Vision Realität, als ich die WDR AR APP gefunden habe. Als ich die App getestet habe, saß ich abends in meiner Küche. Es war unbeschreiblich eindrücklich.

Probiere es nun selbst aus, wie sich immersives Lernen anfühlt. Lade dir die kostenlose App „WDR AR 1933 – 1945“ herunter:

Weitere XR Anwendungen zum Ausprobieren findest du hier:

Weitere Informationen und Links findest du hier:

  • Einen aktuellen Überblick zu AR-Apps für iOS und Android verdeutlicht das Potenzial in eCommerce, Schule (ja- es gibt schon etliche AR Apps für den Unterricht!!), Gaming und weiteren Lebensbereichen. Ich persönlich finde ja den augmentierten Google Übersetzer verfügbar als App für iOS- und für Android-Geräte unglaublich praktisch.
  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
  • Ausmalbilder zum Leben erwecken funktioniert mit QUIVER
  • Eine eigene AR App erstellen, kann man mit UniteAR – inkl. augmentierte Inhalte als 3D Modell, Video oder auch Audio Files erstellen
  • Spannend finde ich auch das Projekt „Mark magic Moments“ von MarbleAR – mit der App können auf der ganzen Welt augmentierte Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden
  • Eine VR-Auststellung selber machen? Ja, das geht auch. Gestalte VR-Umgebungen innerhalb weniger Minuten als Ausstellung mit Experizer. Ausprobiert habe ich es noch nicht, steht aber auf meiner Liste ganz oben.
  • AR selber machen? Ja, das geht auch. Zum Beispiel mit dem AR Makr (iOS app):

Freu` dich auf morgen:

…..da geht es um immersives Lernen mit 3D Hologrammen.

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09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps

In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

Der Gegenstand wird dabei anhand eines optischen Markers (ähnlich wie ein QR-Code), der durch das Smartphone/ Tablet erkannt wird, mit einem digitalen Content überlagert. Beispielsweise mit Bildern, Texten, Videos oder anderen Quellen, die zu weiteren Inhalten im Internet verweisen.

Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

Kleine Info vorab: Mein erstes hybrides Smart Learning Fachbuch wird wohl voraussichtlich im Herbst 2021 erscheinen. Eine komplett neue Experience, was das Lesen von Büchern betrifft, da es etliche AR-Inhalte sowie Möglichkeiten zur Co-kreativen Partizipation geben wird. Und ja, ich liebe es, echte Bücher aus Papier in der Hand zu halten, gerade auch deswegen, weil ich so viel mit digitalem Content zu tun habe. Eine fließende Verknüpfung von digital & analog durch augmentierte Inhalte finde ich absolut sinnvoll, da ich sowieso etliche Details aus Fachbüchern zusätzlich noch digital nachschlage.

Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

Augmentierte Inhalte frei im Raum platzierbar

Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

Eine Vison, die Realität geworden ist!

Die Idee, dass man Zeitzeugen doch augmentieren könnte, hatte ich bereits schon länger. Vor allem auch in Verbindung mit dem öffentlichen Raum, wie z.B. mit den Berliner Stolpersteinen. Darüber geschrieben habe ich erst vor kurzem in diesem Blogpost.

Und dann wurde meine Vision Realität, als ich die WDR AR APP gefunden habe. Als ich die App getestet habe, saß ich abends in meiner Küche. Es war unbeschreiblich eindrücklich.

Probiere es nun selbst aus, wie sich immersives Lernen anfühlt. Lade dir die kostenlose App „WDR AR 1933 – 1945“ herunter:

Weitere XR Anwendungen zum Ausprobieren findest du hier:

Weitere Informationen und Links findest du hier:

  • Einen aktuellen Überblick zu AR-Apps für iOS und Android verdeutlicht das Potenzial in eCommerce, Schule (ja- es gibt schon etliche AR Apps für den Unterricht!!), Gaming und weiteren Lebensbereichen. Ich persönlich finde ja den augmentierten Google Übersetzer verfügbar als App für iOS- und für Android-Geräte unglaublich praktisch.
  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
  • Ausmalbilder zum Leben erwecken funktioniert mit QUIVER
  • Eine eigene AR App erstellen, kann man mit UniteAR – inkl. augmentierte Inhalte als 3D Modell, Video oder auch Audio Files erstellen
  • Spannend finde ich auch das Projekt „Mark magic Moments“ von MarbleAR – mit der App können auf der ganzen Welt augmentierte Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden
  • Eine VR-Auststellung selber machen? Ja, das geht auch. Gestalte VR-Umgebungen innerhalb weniger Minuten als Ausstellung mit Experizer. Ausprobiert habe ich es noch nicht, steht aber auf meiner Liste ganz oben.
  • AR selber machen? Ja, das geht auch. Zum Beispiel mit dem AR Makr (iOS app):

Freu` dich auf morgen:

…..da geht es um immersives Lernen mit 3D Hologrammen.

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09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps

In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

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REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

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Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

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Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

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Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

Augmentierte Inhalte frei im Raum platzierbar

Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

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  • Einen aktuellen Überblick zu AR-Apps für iOS und Android verdeutlicht das Potenzial in eCommerce, Schule (ja- es gibt schon etliche AR Apps für den Unterricht!!), Gaming und weiteren Lebensbereichen. Ich persönlich finde ja den augmentierten Google Übersetzer verfügbar als App für iOS- und für Android-Geräte unglaublich praktisch.
  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
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09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps

In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

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Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

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Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

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Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

Augmentierte Inhalte frei im Raum platzierbar

Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

Eine Vison, die Realität geworden ist!

Die Idee, dass man Zeitzeugen doch augmentieren könnte, hatte ich bereits schon länger. Vor allem auch in Verbindung mit dem öffentlichen Raum, wie z.B. mit den Berliner Stolpersteinen. Darüber geschrieben habe ich erst vor kurzem in diesem Blogpost.

Und dann wurde meine Vision Realität, als ich die WDR AR APP gefunden habe. Als ich die App getestet habe, saß ich abends in meiner Küche. Es war unbeschreiblich eindrücklich.

Probiere es nun selbst aus, wie sich immersives Lernen anfühlt. Lade dir die kostenlose App „WDR AR 1933 – 1945“ herunter:

Weitere XR Anwendungen zum Ausprobieren findest du hier:

Weitere Informationen und Links findest du hier:

  • Einen aktuellen Überblick zu AR-Apps für iOS und Android verdeutlicht das Potenzial in eCommerce, Schule (ja- es gibt schon etliche AR Apps für den Unterricht!!), Gaming und weiteren Lebensbereichen. Ich persönlich finde ja den augmentierten Google Übersetzer verfügbar als App für iOS- und für Android-Geräte unglaublich praktisch.
  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
  • Ausmalbilder zum Leben erwecken funktioniert mit QUIVER
  • Eine eigene AR App erstellen, kann man mit UniteAR – inkl. augmentierte Inhalte als 3D Modell, Video oder auch Audio Files erstellen
  • Spannend finde ich auch das Projekt „Mark magic Moments“ von MarbleAR – mit der App können auf der ganzen Welt augmentierte Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden
  • Eine VR-Auststellung selber machen? Ja, das geht auch. Gestalte VR-Umgebungen innerhalb weniger Minuten als Ausstellung mit Experizer. Ausprobiert habe ich es noch nicht, steht aber auf meiner Liste ganz oben.
  • AR selber machen? Ja, das geht auch. Zum Beispiel mit dem AR Makr (iOS app):

Freu` dich auf morgen:

…..da geht es um immersives Lernen mit 3D Hologrammen.

Du möchtest Smart Learning SUPERPOWER verschenken? Dann teile folgenden Tweet in Deinem Netzwerk:

die #SmartLearning community verleiht JEDEM Smart Learning #SuperPower. Auch Dir!! Mehr Infos zu den 24 Edu Hacks gibt es hier: https://sirkkafreigang.com/sle-community/

09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps - die wissenskreateurin**

09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps

In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

Der Gegenstand wird dabei anhand eines optischen Markers (ähnlich wie ein QR-Code), der durch das Smartphone/ Tablet erkannt wird, mit einem digitalen Content überlagert. Beispielsweise mit Bildern, Texten, Videos oder anderen Quellen, die zu weiteren Inhalten im Internet verweisen.

Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

Kleine Info vorab: Mein erstes hybrides Smart Learning Fachbuch wird wohl voraussichtlich im Herbst 2021 erscheinen. Eine komplett neue Experience, was das Lesen von Büchern betrifft, da es etliche AR-Inhalte sowie Möglichkeiten zur Co-kreativen Partizipation geben wird. Und ja, ich liebe es, echte Bücher aus Papier in der Hand zu halten, gerade auch deswegen, weil ich so viel mit digitalem Content zu tun habe. Eine fließende Verknüpfung von digital & analog durch augmentierte Inhalte finde ich absolut sinnvoll, da ich sowieso etliche Details aus Fachbüchern zusätzlich noch digital nachschlage.

Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

Augmentierte Inhalte frei im Raum platzierbar

Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

Eine Vison, die Realität geworden ist!

Die Idee, dass man Zeitzeugen doch augmentieren könnte, hatte ich bereits schon länger. Vor allem auch in Verbindung mit dem öffentlichen Raum, wie z.B. mit den Berliner Stolpersteinen. Darüber geschrieben habe ich erst vor kurzem in diesem Blogpost.

Und dann wurde meine Vision Realität, als ich die WDR AR APP gefunden habe. Als ich die App getestet habe, saß ich abends in meiner Küche. Es war unbeschreiblich eindrücklich.

Probiere es nun selbst aus, wie sich immersives Lernen anfühlt. Lade dir die kostenlose App „WDR AR 1933 – 1945“ herunter:

Weitere XR Anwendungen zum Ausprobieren findest du hier:

Weitere Informationen und Links findest du hier:

  • Einen aktuellen Überblick zu AR-Apps für iOS und Android verdeutlicht das Potenzial in eCommerce, Schule (ja- es gibt schon etliche AR Apps für den Unterricht!!), Gaming und weiteren Lebensbereichen. Ich persönlich finde ja den augmentierten Google Übersetzer verfügbar als App für iOS- und für Android-Geräte unglaublich praktisch.
  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
  • Ausmalbilder zum Leben erwecken funktioniert mit QUIVER
  • Eine eigene AR App erstellen, kann man mit UniteAR – inkl. augmentierte Inhalte als 3D Modell, Video oder auch Audio Files erstellen
  • Spannend finde ich auch das Projekt „Mark magic Moments“ von MarbleAR – mit der App können auf der ganzen Welt augmentierte Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden
  • Eine VR-Auststellung selber machen? Ja, das geht auch. Gestalte VR-Umgebungen innerhalb weniger Minuten als Ausstellung mit Experizer. Ausprobiert habe ich es noch nicht, steht aber auf meiner Liste ganz oben.
  • AR selber machen? Ja, das geht auch. Zum Beispiel mit dem AR Makr (iOS app):

Freu` dich auf morgen:

…..da geht es um immersives Lernen mit 3D Hologrammen.

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09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps

In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

Der Gegenstand wird dabei anhand eines optischen Markers (ähnlich wie ein QR-Code), der durch das Smartphone/ Tablet erkannt wird, mit einem digitalen Content überlagert. Beispielsweise mit Bildern, Texten, Videos oder anderen Quellen, die zu weiteren Inhalten im Internet verweisen.

Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

Kleine Info vorab: Mein erstes hybrides Smart Learning Fachbuch wird wohl voraussichtlich im Herbst 2021 erscheinen. Eine komplett neue Experience, was das Lesen von Büchern betrifft, da es etliche AR-Inhalte sowie Möglichkeiten zur Co-kreativen Partizipation geben wird. Und ja, ich liebe es, echte Bücher aus Papier in der Hand zu halten, gerade auch deswegen, weil ich so viel mit digitalem Content zu tun habe. Eine fließende Verknüpfung von digital & analog durch augmentierte Inhalte finde ich absolut sinnvoll, da ich sowieso etliche Details aus Fachbüchern zusätzlich noch digital nachschlage.

Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

Augmentierte Inhalte frei im Raum platzierbar

Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

Eine Vison, die Realität geworden ist!

Die Idee, dass man Zeitzeugen doch augmentieren könnte, hatte ich bereits schon länger. Vor allem auch in Verbindung mit dem öffentlichen Raum, wie z.B. mit den Berliner Stolpersteinen. Darüber geschrieben habe ich erst vor kurzem in diesem Blogpost.

Und dann wurde meine Vision Realität, als ich die WDR AR APP gefunden habe. Als ich die App getestet habe, saß ich abends in meiner Küche. Es war unbeschreiblich eindrücklich.

Probiere es nun selbst aus, wie sich immersives Lernen anfühlt. Lade dir die kostenlose App „WDR AR 1933 – 1945“ herunter:

Weitere XR Anwendungen zum Ausprobieren findest du hier:

Weitere Informationen und Links findest du hier:

  • Einen aktuellen Überblick zu AR-Apps für iOS und Android verdeutlicht das Potenzial in eCommerce, Schule (ja- es gibt schon etliche AR Apps für den Unterricht!!), Gaming und weiteren Lebensbereichen. Ich persönlich finde ja den augmentierten Google Übersetzer verfügbar als App für iOS- und für Android-Geräte unglaublich praktisch.
  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
  • Ausmalbilder zum Leben erwecken funktioniert mit QUIVER
  • Eine eigene AR App erstellen, kann man mit UniteAR – inkl. augmentierte Inhalte als 3D Modell, Video oder auch Audio Files erstellen
  • Spannend finde ich auch das Projekt „Mark magic Moments“ von MarbleAR – mit der App können auf der ganzen Welt augmentierte Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden
  • Eine VR-Auststellung selber machen? Ja, das geht auch. Gestalte VR-Umgebungen innerhalb weniger Minuten als Ausstellung mit Experizer. Ausprobiert habe ich es noch nicht, steht aber auf meiner Liste ganz oben.
  • AR selber machen? Ja, das geht auch. Zum Beispiel mit dem AR Makr (iOS app):

Freu` dich auf morgen:

…..da geht es um immersives Lernen mit 3D Hologrammen.

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09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps

In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

Der Gegenstand wird dabei anhand eines optischen Markers (ähnlich wie ein QR-Code), der durch das Smartphone/ Tablet erkannt wird, mit einem digitalen Content überlagert. Beispielsweise mit Bildern, Texten, Videos oder anderen Quellen, die zu weiteren Inhalten im Internet verweisen.

Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

Kleine Info vorab: Mein erstes hybrides Smart Learning Fachbuch wird wohl voraussichtlich im Herbst 2021 erscheinen. Eine komplett neue Experience, was das Lesen von Büchern betrifft, da es etliche AR-Inhalte sowie Möglichkeiten zur Co-kreativen Partizipation geben wird. Und ja, ich liebe es, echte Bücher aus Papier in der Hand zu halten, gerade auch deswegen, weil ich so viel mit digitalem Content zu tun habe. Eine fließende Verknüpfung von digital & analog durch augmentierte Inhalte finde ich absolut sinnvoll, da ich sowieso etliche Details aus Fachbüchern zusätzlich noch digital nachschlage.

Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

Augmentierte Inhalte frei im Raum platzierbar

Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

Eine Vison, die Realität geworden ist!

Die Idee, dass man Zeitzeugen doch augmentieren könnte, hatte ich bereits schon länger. Vor allem auch in Verbindung mit dem öffentlichen Raum, wie z.B. mit den Berliner Stolpersteinen. Darüber geschrieben habe ich erst vor kurzem in diesem Blogpost.

Und dann wurde meine Vision Realität, als ich die WDR AR APP gefunden habe. Als ich die App getestet habe, saß ich abends in meiner Küche. Es war unbeschreiblich eindrücklich.

Probiere es nun selbst aus, wie sich immersives Lernen anfühlt. Lade dir die kostenlose App „WDR AR 1933 – 1945“ herunter:

Weitere XR Anwendungen zum Ausprobieren findest du hier:

Weitere Informationen und Links findest du hier:

  • Einen aktuellen Überblick zu AR-Apps für iOS und Android verdeutlicht das Potenzial in eCommerce, Schule (ja- es gibt schon etliche AR Apps für den Unterricht!!), Gaming und weiteren Lebensbereichen. Ich persönlich finde ja den augmentierten Google Übersetzer verfügbar als App für iOS- und für Android-Geräte unglaublich praktisch.
  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
  • Ausmalbilder zum Leben erwecken funktioniert mit QUIVER
  • Eine eigene AR App erstellen, kann man mit UniteAR – inkl. augmentierte Inhalte als 3D Modell, Video oder auch Audio Files erstellen
  • Spannend finde ich auch das Projekt „Mark magic Moments“ von MarbleAR – mit der App können auf der ganzen Welt augmentierte Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden
  • Eine VR-Auststellung selber machen? Ja, das geht auch. Gestalte VR-Umgebungen innerhalb weniger Minuten als Ausstellung mit Experizer. Ausprobiert habe ich es noch nicht, steht aber auf meiner Liste ganz oben.
  • AR selber machen? Ja, das geht auch. Zum Beispiel mit dem AR Makr (iOS app):

Freu` dich auf morgen:

…..da geht es um immersives Lernen mit 3D Hologrammen.

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die #SmartLearning community verleiht JEDEM Smart Learning #SuperPower. Auch Dir!! Mehr Infos zu den 24 Edu Hacks gibt es hier: https://sirkkafreigang.com/sle-community/

09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps - die wissenskreateurin**

09_Modul 9: Best Of Augmented Reality (AR) Apps

In Modul 9 geht es darum, die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) zu verstehen und XR-Apps (Extended Reality) selbst einmal auszuprobieren. Erlebe Smart Learning!

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Es wird Zeit, nach acht theoretischen, sehr gehaltvollen Inspirationen es endlich selbst auszuprobieren. Wie fühlen sich hybride Welten an? Heute gibt es dazu zwei Videos (1.12 und 1.33 Minuten). Das erste Video veranschaulicht die Funktionsweise von Augmented Reality (AR) mithilfe von speziellen AR-Apps im Handy. Das zweite Video handelt von meiner absoluten Lieblings-AR-App. Seitdem ich diese Applikation entdeckt habe, ist auch mir erst so richtig bewusst geworden, WAS in Augmented Reality für ein gigantisches Potenzial steckt.

Aber beginnen wir einmal mit den Basics – wie genau funktioniert AR?

Augmentierte Inhalte auf Basis optischer Marker, wie z.B. Sticker

Im Gegensatz zu Virtual Reality (VR) benötigt man für AR i.d.R. keine Brille, sondern nur ein Smartphone oder ein Tablet. Es lassen sich mit Hilfe spezieller AR-Apps jegliche physische Gegenstände (z.B. Sticker, Bücher, Magazine, Icons, Möbel, Maschinen, Roboter, Aufzüge, Pflanzen, Tattoos, Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Autos etc. ) augmentieren und in einen smarten Lernpfad (Learning Journey) integrieren.

Der Gegenstand wird dabei anhand eines optischen Markers (ähnlich wie ein QR-Code), der durch das Smartphone/ Tablet erkannt wird, mit einem digitalen Content überlagert. Beispielsweise mit Bildern, Texten, Videos oder anderen Quellen, die zu weiteren Inhalten im Internet verweisen.

Das Beste daran: ich benötige für eine derartige Verknüpfung weniger als 5 Minuten. Augmented Reality ist also praktisch für JEDEN umsetzbar.

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Im Folgenden geht es um meinen derzeitigen Favoriten, was AR-Experiences & Learning betrifft. Die WDR Zeitzeugen App:

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Augmentierte Inhalte können nicht nur fixiert via Maker, sondern auch frei in der eigenen Umgebung „projiziert“ werden. Mithilfe der Augmented Reality-Technik macht WDR AR 1933-1945 erfahr- und spürbar, was die ZeitzeugInnen im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Ihre Kriegserfahrungen prägen die nachfolgenden Generationen bis heute. Indem die App die Zeitzeuginnen als echte Hologramme in den persönlichen Raum der Nutzer*innen bringt, ermöglicht sie ein sehr nahes, authentisches Erleben der Menschen mit ihren Geschichten.

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  • Wer keine VR-Brille hat, kann mit einem VR Cardboard ab 10,00 Euro mit eigenen VR-Experimenten starten: VR Experiences von ZDF, ARTE und WDR bieten einen ersten, qualitativ sehr hochwertigen Einstieg in VR-Erlebnisse. Einmal in Manhatten spazieren gehen, durch den menschlichen Körper navigieren, mitten im Kriegsgebiet stehen oder die Bauten der Inka bestaunen. Alles möglich an nur einem Tag. Ohne Reisekosten und zudem umweltfreundlich.
  • Eine sehr praktische Sammlung von XR-Apps gibt es von Sabine Strauss in einem Padlet
  • Ausmalbilder zum Leben erwecken funktioniert mit QUIVER
  • Eine eigene AR App erstellen, kann man mit UniteAR – inkl. augmentierte Inhalte als 3D Modell, Video oder auch Audio Files erstellen
  • Spannend finde ich auch das Projekt „Mark magic Moments“ von MarbleAR – mit der App können auf der ganzen Welt augmentierte Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden
  • Eine VR-Auststellung selber machen? Ja, das geht auch. Gestalte VR-Umgebungen innerhalb weniger Minuten als Ausstellung mit Experizer. Ausprobiert habe ich es noch nicht, steht aber auf meiner Liste ganz oben.
  • AR selber machen? Ja, das geht auch. Zum Beispiel mit dem AR Makr (iOS app):

Freu` dich auf morgen:

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