18_Modul: Learning Journeys statt PowerPoint

In Modul 18 zeige ich dir, wie du aus eintönigen Powerpoint Slides eine Learning Journey designen bzw. anleiten kannst.

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Die Einleitung zum Experience Design war in Modul 0, also ganz am Anfang, weil das Thema so wichtig ist. Heute möchte ich konkrete Beispiele vorstellen, wie aus einer einseitigen Wissensvermittlung ein interaktives Lernerlebnis bzw. eine Learning Journey werden kann. Hierfür habe ich heute ein exemplarisches Beispiel aus dem Bereich „Prototyping“ mitgebracht.

Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

Prototyping macht das Lernen besser!

Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

Damit du besser verstehen kannst, wie die SAP Scenes in diesem Zusammenhang genutzt werden können, schau dir das folgende Video an (3.45 Minuten). Dieses wurde im Rahmen einer Smart Learning Masterclass zur Dimension Nutzerzentrierung mithilfe der SLE Cards (also auch ohne PPT Input !!) gestaltet.

Wir müssen mehr anstatt weniger investieren, um hochwertige Bildung zu ermöglichen!

Ich benutze die SAP Scenes, um ein nachhaltiges Lernergebnis z.B. aus einem Design Sprint heraus oder nach einer intensiven Wissenseinheit produzieren zu lassen. Und zwar von den Lernenden selbst. Und ja, das dauert länger als nur einen Vortrag zu halten. ABER es ist wirksam. Auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Zudem kann es geteilt werden. Meiner Meinung nach ist die zunehmende Effizienzsteigerung im Bildungsbereich absolut schädlich. Frei nach der Devise: In noch kürzerer Zeit noch mehr Inhalte vermitteln.

NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aus 90 Minuten Powerpoint gestalte ich dann eben gerne eine 120 minütige Prototyping Session. Und ja, 120 Minuten reichen vollkommen aus, um aus einem trockenen Vortrag, eine nachhaltige Learning Experience zu gestalten.

Wenn du nun wissen möchtest, wie man noch umfangreichere Learning Journeys gestalten kann, indem man mehrere „Stationen“ und verschiedene Tools und Methoden miteinander kombiniert, ggf. auch über mehrere Tage hinweg, dann schau dir die Artikel im folgenden Abschnitt an.

Weitere Informationen und Links

Freu` dich auf morgen:

…..da geht es um interaktive Learning Tools, die zur Gestaltung von Learning Journeys genutzt werden können.

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die #SmartLearning community verleiht JEDEM Smart Learning #SuperPower. Auch Dir!! Mehr Infos zu den 24 Edu Hacks gibt es hier: https://sirkkafreigang.com/sle-community/

18_Modul: Learning Journeys statt PowerPoint - die wissenskreateurin**

18_Modul: Learning Journeys statt PowerPoint

In Modul 18 zeige ich dir, wie du aus eintönigen Powerpoint Slides eine Learning Journey designen bzw. anleiten kannst.

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

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EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Die Einleitung zum Experience Design war in Modul 0, also ganz am Anfang, weil das Thema so wichtig ist. Heute möchte ich konkrete Beispiele vorstellen, wie aus einer einseitigen Wissensvermittlung ein interaktives Lernerlebnis bzw. eine Learning Journey werden kann. Hierfür habe ich heute ein exemplarisches Beispiel aus dem Bereich „Prototyping“ mitgebracht.

Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

Prototyping macht das Lernen besser!

Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

Damit du besser verstehen kannst, wie die SAP Scenes in diesem Zusammenhang genutzt werden können, schau dir das folgende Video an (3.45 Minuten). Dieses wurde im Rahmen einer Smart Learning Masterclass zur Dimension Nutzerzentrierung mithilfe der SLE Cards (also auch ohne PPT Input !!) gestaltet.

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Ich benutze die SAP Scenes, um ein nachhaltiges Lernergebnis z.B. aus einem Design Sprint heraus oder nach einer intensiven Wissenseinheit produzieren zu lassen. Und zwar von den Lernenden selbst. Und ja, das dauert länger als nur einen Vortrag zu halten. ABER es ist wirksam. Auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Zudem kann es geteilt werden. Meiner Meinung nach ist die zunehmende Effizienzsteigerung im Bildungsbereich absolut schädlich. Frei nach der Devise: In noch kürzerer Zeit noch mehr Inhalte vermitteln.

NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aus 90 Minuten Powerpoint gestalte ich dann eben gerne eine 120 minütige Prototyping Session. Und ja, 120 Minuten reichen vollkommen aus, um aus einem trockenen Vortrag, eine nachhaltige Learning Experience zu gestalten.

Wenn du nun wissen möchtest, wie man noch umfangreichere Learning Journeys gestalten kann, indem man mehrere „Stationen“ und verschiedene Tools und Methoden miteinander kombiniert, ggf. auch über mehrere Tage hinweg, dann schau dir die Artikel im folgenden Abschnitt an.

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Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

Prototyping macht das Lernen besser!

Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

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NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aus 90 Minuten Powerpoint gestalte ich dann eben gerne eine 120 minütige Prototyping Session. Und ja, 120 Minuten reichen vollkommen aus, um aus einem trockenen Vortrag, eine nachhaltige Learning Experience zu gestalten.

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Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

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Die Einleitung zum Experience Design war in Modul 0, also ganz am Anfang, weil das Thema so wichtig ist. Heute möchte ich konkrete Beispiele vorstellen, wie aus einer einseitigen Wissensvermittlung ein interaktives Lernerlebnis bzw. eine Learning Journey werden kann. Hierfür habe ich heute ein exemplarisches Beispiel aus dem Bereich „Prototyping“ mitgebracht.

Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

Prototyping macht das Lernen besser!

Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

Damit du besser verstehen kannst, wie die SAP Scenes in diesem Zusammenhang genutzt werden können, schau dir das folgende Video an (3.45 Minuten). Dieses wurde im Rahmen einer Smart Learning Masterclass zur Dimension Nutzerzentrierung mithilfe der SLE Cards (also auch ohne PPT Input !!) gestaltet.

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Ich benutze die SAP Scenes, um ein nachhaltiges Lernergebnis z.B. aus einem Design Sprint heraus oder nach einer intensiven Wissenseinheit produzieren zu lassen. Und zwar von den Lernenden selbst. Und ja, das dauert länger als nur einen Vortrag zu halten. ABER es ist wirksam. Auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Zudem kann es geteilt werden. Meiner Meinung nach ist die zunehmende Effizienzsteigerung im Bildungsbereich absolut schädlich. Frei nach der Devise: In noch kürzerer Zeit noch mehr Inhalte vermitteln.

NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aus 90 Minuten Powerpoint gestalte ich dann eben gerne eine 120 minütige Prototyping Session. Und ja, 120 Minuten reichen vollkommen aus, um aus einem trockenen Vortrag, eine nachhaltige Learning Experience zu gestalten.

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Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

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Die Einleitung zum Experience Design war in Modul 0, also ganz am Anfang, weil das Thema so wichtig ist. Heute möchte ich konkrete Beispiele vorstellen, wie aus einer einseitigen Wissensvermittlung ein interaktives Lernerlebnis bzw. eine Learning Journey werden kann. Hierfür habe ich heute ein exemplarisches Beispiel aus dem Bereich „Prototyping“ mitgebracht.

Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

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Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

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NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aus 90 Minuten Powerpoint gestalte ich dann eben gerne eine 120 minütige Prototyping Session. Und ja, 120 Minuten reichen vollkommen aus, um aus einem trockenen Vortrag, eine nachhaltige Learning Experience zu gestalten.

Wenn du nun wissen möchtest, wie man noch umfangreichere Learning Journeys gestalten kann, indem man mehrere „Stationen“ und verschiedene Tools und Methoden miteinander kombiniert, ggf. auch über mehrere Tage hinweg, dann schau dir die Artikel im folgenden Abschnitt an.

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In Modul 18 zeige ich dir, wie du aus eintönigen Powerpoint Slides eine Learning Journey designen bzw. anleiten kannst.

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

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Die Einleitung zum Experience Design war in Modul 0, also ganz am Anfang, weil das Thema so wichtig ist. Heute möchte ich konkrete Beispiele vorstellen, wie aus einer einseitigen Wissensvermittlung ein interaktives Lernerlebnis bzw. eine Learning Journey werden kann. Hierfür habe ich heute ein exemplarisches Beispiel aus dem Bereich „Prototyping“ mitgebracht.

Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

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Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

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NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

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Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

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NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

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…..da geht es um interaktive Learning Tools, die zur Gestaltung von Learning Journeys genutzt werden können.

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die #SmartLearning community verleiht JEDEM Smart Learning #SuperPower. Auch Dir!! Mehr Infos zu den 24 Edu Hacks gibt es hier: https://sirkkafreigang.com/sle-community/

18_Modul: Learning Journeys statt PowerPoint - die wissenskreateurin**

18_Modul: Learning Journeys statt PowerPoint

In Modul 18 zeige ich dir, wie du aus eintönigen Powerpoint Slides eine Learning Journey designen bzw. anleiten kannst.

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

INTRO – 🎁 Modul 1-8 gibt es Smart Learning Basics
EXPLORE – 🎁 Modul 9-18 erkundet ihr AR und 3D Lernwelten
REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Die Einleitung zum Experience Design war in Modul 0, also ganz am Anfang, weil das Thema so wichtig ist. Heute möchte ich konkrete Beispiele vorstellen, wie aus einer einseitigen Wissensvermittlung ein interaktives Lernerlebnis bzw. eine Learning Journey werden kann. Hierfür habe ich heute ein exemplarisches Beispiel aus dem Bereich „Prototyping“ mitgebracht.

Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

Prototyping macht das Lernen besser!

Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

Damit du besser verstehen kannst, wie die SAP Scenes in diesem Zusammenhang genutzt werden können, schau dir das folgende Video an (3.45 Minuten). Dieses wurde im Rahmen einer Smart Learning Masterclass zur Dimension Nutzerzentrierung mithilfe der SLE Cards (also auch ohne PPT Input !!) gestaltet.

Wir müssen mehr anstatt weniger investieren, um hochwertige Bildung zu ermöglichen!

Ich benutze die SAP Scenes, um ein nachhaltiges Lernergebnis z.B. aus einem Design Sprint heraus oder nach einer intensiven Wissenseinheit produzieren zu lassen. Und zwar von den Lernenden selbst. Und ja, das dauert länger als nur einen Vortrag zu halten. ABER es ist wirksam. Auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Zudem kann es geteilt werden. Meiner Meinung nach ist die zunehmende Effizienzsteigerung im Bildungsbereich absolut schädlich. Frei nach der Devise: In noch kürzerer Zeit noch mehr Inhalte vermitteln.

NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aus 90 Minuten Powerpoint gestalte ich dann eben gerne eine 120 minütige Prototyping Session. Und ja, 120 Minuten reichen vollkommen aus, um aus einem trockenen Vortrag, eine nachhaltige Learning Experience zu gestalten.

Wenn du nun wissen möchtest, wie man noch umfangreichere Learning Journeys gestalten kann, indem man mehrere „Stationen“ und verschiedene Tools und Methoden miteinander kombiniert, ggf. auch über mehrere Tage hinweg, dann schau dir die Artikel im folgenden Abschnitt an.

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In Modul 18 zeige ich dir, wie du aus eintönigen Powerpoint Slides eine Learning Journey designen bzw. anleiten kannst.

Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

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Schön, dass du dabei bist!

Die Einleitung zum Experience Design war in Modul 0, also ganz am Anfang, weil das Thema so wichtig ist. Heute möchte ich konkrete Beispiele vorstellen, wie aus einer einseitigen Wissensvermittlung ein interaktives Lernerlebnis bzw. eine Learning Journey werden kann. Hierfür habe ich heute ein exemplarisches Beispiel aus dem Bereich „Prototyping“ mitgebracht.

Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

Prototyping macht das Lernen besser!

Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

Damit du besser verstehen kannst, wie die SAP Scenes in diesem Zusammenhang genutzt werden können, schau dir das folgende Video an (3.45 Minuten). Dieses wurde im Rahmen einer Smart Learning Masterclass zur Dimension Nutzerzentrierung mithilfe der SLE Cards (also auch ohne PPT Input !!) gestaltet.

Wir müssen mehr anstatt weniger investieren, um hochwertige Bildung zu ermöglichen!

Ich benutze die SAP Scenes, um ein nachhaltiges Lernergebnis z.B. aus einem Design Sprint heraus oder nach einer intensiven Wissenseinheit produzieren zu lassen. Und zwar von den Lernenden selbst. Und ja, das dauert länger als nur einen Vortrag zu halten. ABER es ist wirksam. Auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Zudem kann es geteilt werden. Meiner Meinung nach ist die zunehmende Effizienzsteigerung im Bildungsbereich absolut schädlich. Frei nach der Devise: In noch kürzerer Zeit noch mehr Inhalte vermitteln.

NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aus 90 Minuten Powerpoint gestalte ich dann eben gerne eine 120 minütige Prototyping Session. Und ja, 120 Minuten reichen vollkommen aus, um aus einem trockenen Vortrag, eine nachhaltige Learning Experience zu gestalten.

Wenn du nun wissen möchtest, wie man noch umfangreichere Learning Journeys gestalten kann, indem man mehrere „Stationen“ und verschiedene Tools und Methoden miteinander kombiniert, ggf. auch über mehrere Tage hinweg, dann schau dir die Artikel im folgenden Abschnitt an.

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Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

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Die Einleitung zum Experience Design war in Modul 0, also ganz am Anfang, weil das Thema so wichtig ist. Heute möchte ich konkrete Beispiele vorstellen, wie aus einer einseitigen Wissensvermittlung ein interaktives Lernerlebnis bzw. eine Learning Journey werden kann. Hierfür habe ich heute ein exemplarisches Beispiel aus dem Bereich „Prototyping“ mitgebracht.

Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

Prototyping macht das Lernen besser!

Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

Damit du besser verstehen kannst, wie die SAP Scenes in diesem Zusammenhang genutzt werden können, schau dir das folgende Video an (3.45 Minuten). Dieses wurde im Rahmen einer Smart Learning Masterclass zur Dimension Nutzerzentrierung mithilfe der SLE Cards (also auch ohne PPT Input !!) gestaltet.

Wir müssen mehr anstatt weniger investieren, um hochwertige Bildung zu ermöglichen!

Ich benutze die SAP Scenes, um ein nachhaltiges Lernergebnis z.B. aus einem Design Sprint heraus oder nach einer intensiven Wissenseinheit produzieren zu lassen. Und zwar von den Lernenden selbst. Und ja, das dauert länger als nur einen Vortrag zu halten. ABER es ist wirksam. Auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Zudem kann es geteilt werden. Meiner Meinung nach ist die zunehmende Effizienzsteigerung im Bildungsbereich absolut schädlich. Frei nach der Devise: In noch kürzerer Zeit noch mehr Inhalte vermitteln.

NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aus 90 Minuten Powerpoint gestalte ich dann eben gerne eine 120 minütige Prototyping Session. Und ja, 120 Minuten reichen vollkommen aus, um aus einem trockenen Vortrag, eine nachhaltige Learning Experience zu gestalten.

Wenn du nun wissen möchtest, wie man noch umfangreichere Learning Journeys gestalten kann, indem man mehrere „Stationen“ und verschiedene Tools und Methoden miteinander kombiniert, ggf. auch über mehrere Tage hinweg, dann schau dir die Artikel im folgenden Abschnitt an.

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Inhaltlich bauen die Module aufeinander auf, du kannst aber natürlich auch nur diejenigen öffnen, die du spannend findest. Die Lektionen sind in folgende Info-Nuggets gegliedert:

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REMOTE HACKS – 🎁 Modul 19-24 gibt es Best of Remote Learning Tools

Schön, dass du dabei bist!

Die Einleitung zum Experience Design war in Modul 0, also ganz am Anfang, weil das Thema so wichtig ist. Heute möchte ich konkrete Beispiele vorstellen, wie aus einer einseitigen Wissensvermittlung ein interaktives Lernerlebnis bzw. eine Learning Journey werden kann. Hierfür habe ich heute ein exemplarisches Beispiel aus dem Bereich „Prototyping“ mitgebracht.

Prototyping ist ein meiner Meinung nach eine extrem einfache und vielfach wirksame Methode, um einen Baustein einer Learning Journey zu designen. Learning Journeys zeichnen sich dadurch aus, dass man sich auf eine „Lernreise“ begibt, neues ausprobieren und mit und bei anderen etwas Neues lernen kann. Berühmt berüchtigt sind die Learning Journeys von Managern ins Sillicon Valley.

Meiner Meinung nach kann man Learning Journeys aber auch sehr gut in einem kleineren Rahmen, also im eigenen Unternehmen umsetzen. Indem man nämlich unterschiedliche Lernstationen designt, die man nacheinander besuchen kann. Eine dieser Stationen könnte sich mit Prototyping beschäftigen. Sehr bekannt in diesem Kontext ist das Arbeiten mit LEGO/ LEGO Serious Play. Insgesamt gibt es aber viel mehr Möglichkeiten, Tools und Methoden. Zum Glück, denn:

Prototyping macht das Lernen besser!

Anstatt einen Vortrag über die 30 Erfolgsfaktoren von Smart Learning zu halten, lasse ich diese gerne prototypen. Und zwar mit verschiedenen Prototyping-Methoden. Noch eher unbekannt ist das Prototyping mit SAP Scenes. Die SAP Scenes gehören definitiv zu meinen favorisierten Werkzeugen effektiven Lernens. Denn man kann damit wunderbar kleine Learning Journeys gestalten und das Gelernte im Team reflektieren, neu aufbereiten sowie die Kern-Message für andere nachhaltig digitalisieren –> Prinzip: Lernen durch Lehren!!

Damit du besser verstehen kannst, wie die SAP Scenes in diesem Zusammenhang genutzt werden können, schau dir das folgende Video an (3.45 Minuten). Dieses wurde im Rahmen einer Smart Learning Masterclass zur Dimension Nutzerzentrierung mithilfe der SLE Cards (also auch ohne PPT Input !!) gestaltet.

Wir müssen mehr anstatt weniger investieren, um hochwertige Bildung zu ermöglichen!

Ich benutze die SAP Scenes, um ein nachhaltiges Lernergebnis z.B. aus einem Design Sprint heraus oder nach einer intensiven Wissenseinheit produzieren zu lassen. Und zwar von den Lernenden selbst. Und ja, das dauert länger als nur einen Vortrag zu halten. ABER es ist wirksam. Auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Zudem kann es geteilt werden. Meiner Meinung nach ist die zunehmende Effizienzsteigerung im Bildungsbereich absolut schädlich. Frei nach der Devise: In noch kürzerer Zeit noch mehr Inhalte vermitteln.

NEIN und nochmals nein. Menschen sind keine Computer, die man mit einem USB aufladen kann. Für hochwertige Lernergebnisse benötigt man auch ausreichend Zeit, Ressourcen und Budget. Und nur weil ich 100 Slides in 90 Minuten VORLESEN kann, bedeutet das eben nicht, dass die Teilnehmenden dies a) verstanden haben und b) im Arbeitsleben umsetzen können. Dafür benötigt man einfach eine gewisse Zeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aus 90 Minuten Powerpoint gestalte ich dann eben gerne eine 120 minütige Prototyping Session. Und ja, 120 Minuten reichen vollkommen aus, um aus einem trockenen Vortrag, eine nachhaltige Learning Experience zu gestalten.

Wenn du nun wissen möchtest, wie man noch umfangreichere Learning Journeys gestalten kann, indem man mehrere „Stationen“ und verschiedene Tools und Methoden miteinander kombiniert, ggf. auch über mehrere Tage hinweg, dann schau dir die Artikel im folgenden Abschnitt an.

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