Mein Highlight der #Learntec2020: Das Smart Learning FutureLab

Die LEARNTEC ist mit über 400 Ausstellern aus 17 Nationen und mit über 15.000 Besuchern Europas größte Messe für digitale Bildung und wegweisend im Hinblick auf Trends in der Branche.

Mit dem LEARNTEC future lab haben wir gemeinsam mit dem Projektteam der LEARNTEC eine Smart Learning Experience entwickelt. Ziel war es, eine lebendige Erlebnisfläche auf der Messe zu erzeugen, indem die Messebesucher Zukunftstechnologien und –visionen rund ums digitale Lernen gemeinschaftlich explorieren konnten. Hintergründe zum Konzept habe ich bereits hier beschrieben.

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Die Grundidee bestand darin, dass unterschiedliche Technologien, die Smart Learning konstituieren [IoT, KI, HMI, AR/VR], erfahr- und erlebbar gemacht werden. Im Zentrum stand das aktive Ausprobieren und Experimentieren. Weiterhin das Reflektieren, Nachdenken und Austauschen mit Peers sowie den Facilitatoren vor Ort, um Smart Learning nicht nur als abstrakte Powerpoint Folie abzuspeichern, sondern als ein Erlebnis, an das man auch nach einem oder mehreren Jahren gerne zurück denkt und die Bilder quasi von selbst vor dem inneren Auge erscheinen.

Wie sieht die Zukunft des Lernens aus?

Diese Frage wollten wir gemeinsam mit den Besucher*innen der Messe beantworten. Und zwar im Rahmen einer interaktiven Kunstinstallation. Gemäß unser Mission „CREATE EXPERIENCES, NOT LESSONS setzte sich das Future Lab aus 2 Bestandteilen zusammen:

  1. Explore – also vieles Entdecken, Erkunden und neue Technologien wie AR, VR, KI, BOTS und 3D Hologramme experimentell erleben. Oder direkt mit der Plattform CoSpaces EDU per Drag&Drop eigene 3D Welten LIVE erstellen und mittels Merge Cubes interaktiv erkunden.
  2. Share – also eigene Ideen, Gedanken, Visionen oder Fragen zur Zukunft des Lernens mit anderen teilen. Dazu gab es vor Ort die „Question Cubes“, eine Art Papphocker, die mit vorpräparierten Frage- & Textelementen ausgestattet waren.
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Zu den von den Besucher*innen formulierten Fragen zur Zukunft des Lernens sollten natürlich auch die Antworten gefunden werden. Und zwar in Form einer Sketchnote, die von professionellen Facilitatoren angeleitet wurden. Auf diese Weise wurden alle Besucher des Future Labs befähigt, in wenigen Schritten zum Sketchnoting Künstler zu werden.

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Jedes einzelne Kunstwerk wurde anschließend in eine von der Decke hängenden Kunstinstallation eingefügt, durch die andere Besucher*innen frei explorierend hindurch laufen konnten. Es entstand ein hybrider Vorhang aus einzelnen Kunstwerken, Ideen, Visionen und Gedanken von allen, die sich daran beteiligen wollen.

Stichwort: Ko-Kreative Partizipation

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Die analogen Sketchnotes wurden abschließend mit der Bosch AR Maker App mit den digitalen Fotos der Künstler mitsamt deren Fragestellung bzw. Vision überlagert.

Sobald man mit einem AR-fähigen Device, also z.B. einem Smartphone durch die Installation ging, wurden die individuellen Kunstwerke lebendig, da sie die Künstler*innen mit Ihrer Fragestellung sichtbar wurden.

#ARart [Augmentierte Kunst] kann auf diese Weise sehr vielfältig eingesetzt werden und birgt auch in anderen Bereichen viel Potenzial für Kreativität und Innovation. Der #ARart Vorhang auf dem future lab war quasi ein Sinnbild, zwischen neuer und alter Welt, bzw. zwischen digital und analog. Ein Sinnbild dafür, dass die Grenzen mehr und mehr verschwimmen. Dafür, dass alles fließend ist. Also hybrid. Wie Smart Learning Environments. Und dafür, dass uns digitale Technologien neue Zugänge zu Inhalten, Menschen, Ideen und Gedanken ermöglichen, die es zuvor nicht gab.

Um den Ansatz von Smart Learning Environments ganzheitlich begreifen zu können, bot das LEARNTEC future lab noch folgende Exponate, die von den Besucher*innen eigenständig erkundet werden konnten:

Ein Smart Learning Erklär-Video als Zusammenfassung:

Unterschiedliche Personas von Lernenden, um die Rolle der Nutzerzentrierung zu verdeutlichen:

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Unterschiedliche Card Board Prototypes zu physischen Lern-/ und Arbeitsumgebungen, um die Rolle der Räume zu verdeutlichen:

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Sowie mehrere Merge Cubes, um die Rolle der Technologien zu verdeutlichen, die z.B. mithilfe von 3D Hologrammen das Lernen in Zukunft verbessern können.

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Die vielen Möglichkeiten des Merge Cubes zusammen mit der großen Auswahl an vorhandenen, teils auch kostenfreien Apps war definitiv ein Highlight auf unserem future lab Stand in Halle 2, J52. Insbesondere auch dadurch, dass wir mit der Bosch Merge Cube App zeigen konnten, wie leicht eine Adaption im Corporate Learning sein kann.

Die Resonanz der Besucher*innen wie auch von Pressevertretern war enorm positiv, da das LEARNTEC future lab als Besuchermagnet wirkte.

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Wir möchten uns bei allen ganz herzlich bedanken, die dazu beigetragen haben, dass mit dem LEARNTEC future lab eine neuartige Erlebnisfläche entstehen konnte, auf der die Messebesucher Zukunftstechnologien und Visionen rund ums digitale Lernen interaktiv erkunden konnten. Die Vielfalt des Lernens konnte bildgewaltig in Szene gesetzt werden, indem unter anderem Merge Cubes, eine AR Kunstinstallation, ein intelligenter Chatbot von AI Coaching oder auch das VR-Spiel „Cloudwalker“ des Medienkünstlers Dr. Jens Stober in einer Experience zusammengeführt wurden.

WIR SAGEN DANKE!

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FÜR SO VIEL EINSATZ!

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FÜR SO VIEL KREATIVITÄT!

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UND DAS UNGLAUBLICH POSITIVE FEEDBACK!

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Wer tiefer in das Thema Smart Learning einsteigen möchte, kann unsere nächste Smart Learning Masterclass im März bei uns am Bosch IoT Campus besuchen

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…oder mit uns gemeinsam einen ähnlichen Playground konzipieren.

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